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    Pathologisches Institut

    Wesen und Wirken von Virchow in Würzburg

    Rudolf Virchow (1821–1902) zählt wegen seiner Begründung der Zellularpathologie zu den größten Medizinern der Geschichte. Zwischen seinen frühen und späteren Jahren an der Berliner Charite leitete er von 1849-1856 als 2. Amtsinhaber das Pathologischen Institut der Universität Würzburg. Diese Periode, die "7 fetten Jahre", gilt als die wissenschaftlich fruchtbarste seines langen Forscherlebens. Insbesondere entwickelte sich seine epochale Erkenntis, daß "omnis cellula e cellula" stammt, in der Würzburger Zeit. Über diesen interessanten Schaffensabschnitt berichten die verknüpften Seiten.

    Medizinhistorisch Interessierten bieten sich in Würzburg drei originale Virchow´sche Kostbarkeiten:

    • Gartenpavillon: seine Arbeitsstätte von 1853-56
    • Mikroskopier- und Schreibtisch: Spezialanfertigung für das Mikroskopieren und Publizieren
    • Sektionsprotokolle: alle 7 Jahresbände blieben im Original erhalten

    Der Pavillon steht Besuchern jederzeit zur Verfügung; die Besichtigung von Arbeitstisch und Sektionsprotokollen ist nach vorheriger Anmeldung im Pathologischen Institut möglich. Anmeldungen bitte mit Fr. Nöth vereinbaren unter: tel 0931 / 31-81250

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    Kontakt

    Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung - Pathologisches Institut -
    Josef-Schneider-Str. 2
    97080 Würzburg

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