Intern
    Pathologisches Institut

    AG Serfling: NFAT-Transkriptionskontrolle in T-Lymphozyten

    Prof. Dr. E. Serfling, Arbeitsgruppenleiter

    Leitung: Prof. Dr. Dr. Edgar Serfling, Tel. 0931/31-81207, fax 0931/31-81135, email: serfling.e(at)uni-wuerzburg.de; Büro Raum 122, Labor Raum 121 mit Tel. 0931 / 31-81112, Curriculum vitae

    Publikationen

    Im Mittelpunkt der Forschungen der Arbeitsgruppe, die neben der DFG von der Wilhelm-Sander-Stiftung und der Deutschen Krebshilfe gefördert wird, stehen schon seit über 10 Jahren experimentelle Arbeiten zur Charakterisierung von Funktion und Expression des induzierbaren Transkriptionsfaktors NFATc1. Dieser spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Autoimmunerkrankungen, der Abstoßung transplantierter Organe (wie des Herzens) und von Lymphomen. NFATc1 ist der prominenteste NFAT-Faktor in aktivierten Lymphozyten. Seine induzierbare Isoform, NFATc/alphaA, unterscheidet sich deutlich von allen anderen NFAT-Proteinen.

    Die gegenwärtigen Forschungsarbeiten sind darauf gerichtet, die Target-Gene von NFATc1/alphaA sowie von weiteren NFAT-Faktoren zu bestimmen, um das dadurch kontrollierte Gennetzwerk zu identifizieren. Weitere Experimente sind auf die Findung der nukleären Multiprotein-Komplexe gerichtet, in die NFATc/alphaA und weitere NFAT-Faktoren organisiert sind. Ziel dieser Untersuchungen ist es, in Zukunft die (de-)regulierte Induktion von NFAc1/alphaA bei Erkrankungen des Immunsystems sowie Organtransplantationen gezielt beeinflussen zu können.

    Kontakt

    Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung - Pathologisches Institut -
    Josef-Schneider-Str. 2
    97080 Würzburg

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